Barrierefreiheit & Sicherheit

Liftanlage

BIG Gebäude sind für alle zugänglich

Dieses Ziel haben wir uns gesetzt, auch wenn sich das Behindertengleichstellungsgesetz nicht vorrangig an den Vermieter richtet. Die BIG sieht sich dennoch in der Verantwortung einen Beitrag zur Erreichung der gesetzlichen Vorgaben zu leisten. Daher haben wir in den letzten Jahren viel in die mit dem Nutzer konzipierten Maßnahmen investiert und das Ziel bereits zu einem großen Teil erreicht:

Im Sinne des kundenorientierten Bauens ist die Sicherheit in BIG Gebäuden, deren Zugänglichkeit sowie die Anpassung an die Bedürfnisse der Nutzer das Ziel. Die Barrierefreiheit öffentlicher Gebäude gewährleistet einen freien und gleichberechtigten Zugang zu öffentlich verfügbaren Dienstleistungen und beugt dem Risiko von Diskriminierung und Ungleichbehandlung von Menschen mit Behinderung vor. Die BIG erbringt ihren freiwilligen Beitrag in Bestandsgebäuden immer in Verbindung mit vom Mieter initiierten Maßnahmen, indem sie für die bauliche Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität bis zur ersten Verteilerebene in das Gebäude sorgt. Bis Ende 2018 konnte dies für rund 87 % der zu behandelnden Portfoliofläche sichergestellt werden, in die damit verbundenen Maßnahmen in den Gebäuden wurden bisher rund EUR 26 Mio. investiert. Entscheidend für die rasche Umsetzung waren gemeinsame Konzepte mit den Mieterinnen. Bei Neubauten und Generalsanierungen wird ein barrierefreier Zugang in der Planung von vornherein berücksichtigt.

Barrierefreie Informationen

Wir sind auch bemüht Barrierefreiheit auch in unseren Kommunikationsinstrumenten mit zu berücksichtigen. Daher werden diese Seite und die Konzernwebsite www.big.at auf mögliche Barrieren überprüft.

Sicherheit in BIG Gebäuden

Die Sicherheit wird für Gebäude der BIG großgeschrieben und durch BIG-interne Prozesse gesteuert und monitorisiert. Regelmäßige standardisierte Sicherheitsbegehungen und damit zusammenhängende Maßnahmen dienen dazu, die Gebrauchsfähigkeit und sichere Benutzung der Gebäude zu gewährleisten.  Bei Brandschutz liegt besonderes Augenmerk auf dem Personenschutz und darauf, die sichere Flucht aus dem Gebäude im Brandfall zu gewährleisten.

Hohe Aufmerksamkeit widmet die ARE auch dem subjektiven Sicherheitsgefühl ihrer Wohnungsmieter durch entsprechende architektonische Überlegungen. Die für Kundenorientierung und Sicherheit definierten Vorgaben werden zur besseren Veranschaulichung verstärkt mit Bildmaterial und konzeptionellen Briefings vor Beauftragung der Planung untermauert. Geachtet wird auf die Vermeidung von Angsträumen und gezielten Einsatz von Sicht- und Lichtachsen sowie die barrierefreie Zugänglichkeit und ausreichend Raum für Kinderwägen und Fahrräder.

Für Baustellen gilt das Bauarbeitenkoordinationsgesetz (BauKG), in dem die Arbeitnehmerschutzvorschriften zur Koordination von Sicherheit und Gesundheitsschutz geregelt sind.